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Schneeräumung und mehr
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Arlberg Strom.

Strom für die Region.

St. Anton am Arlberg kann sich als einer der wenigen Orte Tirols als komplett „energieautark“ bezeichnen. „Von der Region für die Region“ lautet dabei die Devise einer umweltfreundlichen Stromerzeugung aus 100 % heimischer Wasserkraft. 

Mit unserem Produkt der Marke „Arlberg Strom“ gewährleisten wir Privat- und Gewerbekunden eine umweltfreundliche, sichere, ökonomische und nachhaltige Stromversorgung zu überaus fairen Preisen.

Wir bieten unseren Kunden Strom aus zu 100 % erneuerbaren Energieträgern aus reiner Wasserkraft. Unsere drei betriebseigenen Wasserkraftwerke Moosbach, Rosanna und Kartell mit insgesamt fünf Maschinensätzen erzeugen rund 52 GWh Strom pro Jahr. Derzeit beliefern wir rund 1.400 Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von ca. 30 GWh.  

EWA Energie- und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde St. Anton GmbH
Michael Zauser Ansprechpartner Bereich Energie +43 5446 2358 815

Kundendienst

Für Notfälle aller Art (zB. Stromausfälle,…) erreichen Sie uns rund um die Uhr unter der Störtelefonnummer:
05446 2358.

Führungen

Gerne bieten wir für Interessierte Führungen der EWA-Kraftwerke an. Individuelle Führungen ab 5 Personen – bei Interesse bitten wir um Terminvereinbarungen unter: office@arlbergstrom.at

Treuebonus

Durch unseren neu eingeführten Treuebonus erhalten EWA-Stromkunden eine Gutschrift in Höhe von 0,1 Eurocent pro Kilowattstunde verbrauchtem Strom. Diese kann für energieeffiziente Produkte oder Beratungen im Hauptgeschäft der Energie- und Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde St. Anton eingelöst werden.

  • Unsere Kraftwerke

    Kraftwerk Moosbach

    Bereits 1921 wurde mit dem Bau des Kraftwerks Moosbach begonnen, wenige Jahre nach der Inbetriebnahme des ersten Generators wurde ein zweiter Maschinensatz mit 125 KW in Betrieb genommen. Auf Grund der touristischen Entwicklung und des damit verbundenen Bedarfswachstums wurde die Anlage 1936 um einen weiteren Maschinensatz mit 400 KW und einem Dieselgenerator mit 150 KW erweitert (1966 wurde ein stärkerer Dieselgenerator in Betrieb genommen). Bereits 1939 konnte durch die Bewirtschaftung eines Tagesspeichers die Stromproduktion auf den täglichen Verbrauchsgang abgestimmt werden. Im Jahr 1970 lag die gesamte verfügbare Produktionskapazität der gemeindeeigenen Stromerzeugung bei ca. 1,8 MW bzw. 7,8 GWh. Diese Werte standen jedoch einem Spitzenbedarf von ca. 2,7 MW gegenüber – dieser Mehrbedarf musste damals über Zukäufe gedeckt werden.

    Kraftwerk Rosanna

    Zur Abdeckung des steigenden Energiebedarfs beschloss der St. Antoner Gemeinderat nach der Errichtung des ersten Kraftwerks „Moosbach“ im Jahr 1981, ein weiteres Kraftwerk entlang der Rosanna zu errichten, welches 1985 fertig gestellt wurde. Der Speicherteich im Verwall stellt bis heute ein beliebtes Ausflugsziel dar. Der Speicher absolviert ein Arbeitsvolumen von 225.000 m³ und einem Stauziel von 1.477 m.ü.A. Nach dem Transport des Wassers über ein ca. 4,5 km langes unterirdisches Rohrleitungssystem wird dieses im Krafthaus Rosanna abgearbeitet (Ausbauleistung: 1,7 MW, Bruttofallhöhe bei Vollstau: 157, Jahresarbeitsvermögen bei ca. 11,5 GWh, davon jedoch 4,5 GWh während der Wintersaison). Nach der Inbetriebnahme des Kraftwerks Rosanna im Jahr 1985 konnte der Jahresbedarf der Gemeinde St. Anton am Arlberg in Höhe von 16 GWh vollständig abgedeckt werden – das Jahresarbeitsvermögen lag bei ca. 19 GWh.

    Kraftwerk Kartell

    19 Jahre nach der Inbetriebnahme des Kraftwerks Rosanna forderte eine rasante touristische Entwicklung und eine damit verbundene dynamische Bautätigkeit weitere Kapazitäten. Der gesteigerte Energiebedarf konnte zu Beginn der Jahrtausendwende erneut nur durch Energiezukäufe gedeckt werden. Im Dezember 2002 wurde im Gemeinderat der Bau des Kraftwerks Kartell beschlossen – das Investitionsvolumen belief sich auf rund 40 Millionen Euro. Die Fertigstellung des Kraftwerks Kartell erfolgte 2005. Der Speicher Kartell mit einem Arbeitsvolumen von ca. 8 Mio m3 und einem Stauziel von 2.020 m.ü.A. wurde durch den Bau einer 60 m hohen Talsperre geschaffen. Das Wasser wird durch einen 4,8 km langen Tunnel inkl. Druckrohrleitung ins Krafthaus Kartell befördert (Ausbauleistung 2x4 MW, Bruttofallhöhe bei Vollstau: 535 m, Jahresarbeitsvermögen ca. 30 GWh, davon 13 GWh während der Wintersaison).